Hier wurde ein Osterhase mit einer Blume aus 11mm Multiplex gebaut.
Gesägte wurde mit einer Hegner Multicut 1 und Sägeblätter von Pegas No 5.

Hier wurde ein Osterhase mit einer Blume aus 11mm Multiplex gebaut.
Gesägte wurde mit einer Hegner Multicut 1 und Sägeblätter von Pegas No 5.
Zargen der Bänke nach Schablone gesägt und gefräst, alles verzapft. Sitz und Lehne aufgeschraubt.
Material:Eiche (Lehne gräuchert). Unterbau Tisch aus Kieferastgabel, geteilt, alles verzapft.
Tischplatte (alte Lärche vom Tischvorgänger) mit Gratfeder verbunden und aufgeschraubt.
Eiche u. Kiefer selbst gefällt und gesägt. Alles geölt mit Leinöl.
Aus einer eBay-Auktion kam eine arg ramponierte historische Rückensäge von Disston. Die ersten 2″ des Sägeblattes waren so sehr von Rost zerfressen, dass die Säge von 18″ auf 16″ (40,6 mm) gekürzt werden mußte.
Die Metallteile wurden entrostet und auf Glanz gebracht. Der Griff wurde gereinigt, Lackrückstände entfernt und erhielt eine neue Oberflächenbehandlung aus Mohnöl.
Die Zähne wurden abgerichtet, fehlerhafte Zahnstellungen korrigiert und neu geschärft. Dabei wurde der Schliff von crosscut auf ripcut umgeändert, so dass die Säge jetzt als Zapfensäge verwendet werden kann.
Erkenntnisse aus dem Sägenbaukurs mit Peter Lanz waren sehr hilfreich.
Der Rücken wurde in Anlehnung an die bei DICTUM erhältlichen Bad Axe-Rückensägen brüniert. Als Werkzeuge und Materialien wurden Entroster, Stahlwolle, feines Schleifpapier, Dreikantfeile mit Veritas Schärfhilfe, von Ballistol Universalöl und Brünier-Set verwendet. Als Imprägnierung/Schutz gegen Flugrost wurde DICTUM Hobelwachs aufgetragen.
Inspiriert durch das Video von Rex Krueger fertigte ich einen neuen Klüpfel aus Esche und geräuchterter Eiche. Mangels geeignetem Holzquerschnitt setzte ich den Kopf aus zwei Teilen zusammen, so dass der doppelt konische Schlitz nicht durchgestemmt werden mußte, sondern auch mit einer Dozuki ausgeführt werden konnte.
Der Stiel wurde eingeleimt und von außen gekeilt. Zum „Räuchern“ wurde der Kopf über Nacht zusammen mit einem Schälchen Salmiak in eine Plastikbox mit Deckel gelegt. Der Klüpfel liegt gut in der Hand und hat ein angenehmes Gewicht.
Verlängert man die beiden Schlagflächen („Bahnen“), so treffen sie sich in einer Entfernung, der der Distanz zum Ellbogengelenk entspricht.
Als Werkzeuge wurden westliche und japanische Sägen, Raspeln, Stemmeisen, Hobel und Schweifhobel mit gerader bzw. runder Sohle benutzt. Oberflächenbehandlung mit Mohnöl, um den hellen „Teint“ der Esche zu erhalten.