Mein erster gedrechselter Hut. Er ist noch 3 mm stark, besser wäre 1,5 mm. Er hat einen Durchmesser von 45 cm. Das Holz ist Buche, ganz frisch geschnitten.
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Schneidebrett aus verschiedenen Hölzern
Hackbeil
Weihnachtsstern aus Lärchenholz
Klug4138
Ein Stern aus Lärchenholz sollte her, passend zur teils mit Lärche besetzten Fassade. Da die neue Kappex KS60 von euch gleich eine Daseinsberechtigung haben wollte, ging’s mit ein paar Brettern ans Werk die ich zu Profilleisten verarbeitet habe. Hier wurden nach dem Zuschnitt dann die Aluprofile mit transluzenter Abdeckung eingefräst. Verbaut wurde dann eine Osram LED Stripe Outdoor zur Anbindung in die Haussteuerung. Das ganze steht zwar wettergeschützt, wurde aber sicherheitshalber mit UV Schutzlasur behandelt.
Kochmesser
Modernes Zimmerkreuz
Es fiel nicht sonderlich leicht, ein modernes Zimmerkreuz in den geforderten Farben zu gestalten. Dies ist das Ergebnis – die einzelnen Teile sind aus Fichtenholz ausgesägt und die Kanten jeweils abgerundet, sodass der Gesamteindruck auch nach dem Verleimen zusammengesetzt, wie ein Puzzle wirkt. Anschließend habe ich die Holzflächen noch durch lasierenden Farbauftrag voneinander abgegrenzt.
Skulptur mit Herzen
Hier ein Weihnachtsgeschenk für die Oma, Stück Buchenbohle mit Herzen ausgearbeitet und mit einem Alustäbchen etwas versetzt angebracht. Alles sauber gefast und geschliffen, mehrmals mit Hartöl eingelassen und auf einem Stück Granitpflaster befestigt. Noch etwas geschmückt und fertig.
Kleinserie Messergriffe
Hebel-Nussknacker aus Esche und Erle
Der Nussknacker besteht aus zwei unabhängig voneinander zu fertigenden Teilen. Zunächst habe ich für den Korpus aus einem Erlebohlen Bretter aufgetrennt und besäumt. Nachdem ich diese abgerichtet und auf Dicke gehobelt habe, konnte ich die Nuten für den Boden und die Acrylglastrennwand ausarbeiten, die Schwalbenschwanzzinkung anreißen, einsägen und ausstemmen. Anschließend habe ich den Korpus verleimt und erst mit dem Bandschleifer, dann mit dem Furnierhobel geglättet. Der Hebelmechanismus ist aus Esche gefertigt. Die Teile habe ich zunächst auf der Bandsäge grob in Form gebracht, dann auf dem Band-, Teller- und Spindelschleifer gar fertiggeschliffen. Der fertig verdübelte und verleimte Mechanismus wurde anschließend mit dekorativen Messingschrauben am Korpus befestigt. Aus Gründen der Stabilität habe ich nach den ersten Testversuchen den Boden im Bereich des Hebelmechanismus aufgedoppelt, sodass das dünne Furniersperrholz der Bodenplatte nicht durchbrechen kann.
Salzstreuer aus Zwetschgenast
Nachdem der Ast auf etwa 12 % Holzfeuchte abgetrocknet war habe ich ihn zunächst mit dem Zugmesser entrindet und anschließend mit dem Rali Simshobel und anschließend mit dem kleinen Monoblock in eine gleichmäßig runde Form gebracht. Anschließend wurde die Form auf dem Bandschleifer vollendet, die Bohrungen angefertigt und mit dem Minidrill eine Nut für den Schraubdeckel gefräst. Leider hatte der Streuer eine brüchige Stelle, wo das Salz austreten konnte. Diese habe ich problemlos mit einer Schellackstange schließen können, welche ich mit einem Gaslötkolben vorsichtig erhitzt und in die Risse eingebracht habe.
























