Für einen selbst erstellten Linolschnitt habe ich einen Bilderrahmen benötigt. Den Rahmen fertigte ich aus Leisten, welche ich aus einem Lärchenbohlen aufgetrennt habe. Nachdem die Rückwand aus Sperrholz und das Acrylglas eingesetzt wurde, konnte die Konstruktion mit Metallklammern versteift und befestigt werden. Diese Klammern sind, sollte das Bild mal gewechselt werden müssen, mit einem Schraubenzieher leicht zu entfernen.
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Ringschachtel
Hobelbettchen
@landgrafnicolas
Diese Aufbewahrungsbox für Handhobel, liebevoll Hobelbettchen genannt, wurde aus Kernbuche gefertigt. Die Eckverbindungen wurden klassisch mit Schwalbenschwanzzinkung ausgeführt. Die Zinken an Deckel und Boden wurden auf Gehrung abgesetzt, damit für die Nuten, in welchen sich die Füllungen befinden, auf Einsatzfräsen verzichtet werden kann. Im Inneren befinden sich Halterungen, damit eine Dictum No 62, ein Schrupphobel, ein Einhandhobel, diverse Ersatzeisen, ein selbst gebauter Grundhobel, sowie Hobelwachs als Pflege für die Metallhobel sicher verstaut werden können. Damit man auch von außen sieht, wer in dem Bettchen „schläft“, wurde mit Schnitzeisen das Relief eines traditionellen europäischen Hobels in die Front geschnitzt. Die Oberflächenbehandlung erfolgte mit Hartwachsöl.
Uhr Heimische Hölzer
@landgrafnicolas
Die „Ziffern“ für diese Uhr wurden mit einem Zapfenschneider aus verschiedenen heimischen Hölzern hergestellt. Die Stopfen für 12, 3, 6 und 9 Uhr wurden dabei etwas größer gebohrt, um sie optisch mehr hervorzuheben. Als Hölzer wurden verwendet: Ahorn (Ziffernblatt), Birnbaum (12, 3, 6, 9 Uhr), Buche (1 Uhr), Akazie (2 Uhr), Kastanie (4 Uhr), Rüster (5 Uhr), Eiche (7 Uhr), Esche (8 Uhr), Nussbaum (10 Uhr), Kirsche (11 Uhr). Die Oberflächenbehandlung der „Ziffern“ erfolgte mit Hartwachsöl, das Ziffernblatt wurde mit weiß pigmentiertem Hartwachsöl endbehandelt.
Ferne Gedanken
Mit Japansägen und PPfeil Bildhauereisen gemacht. Zilberholz.
Kravattennadel
Kleine Goldschmiedearbeit zur Übung. Hatte sich leider als nicht so einfach herausgestellt wie gedacht. Eine Goldlegierung herzustellen die etwas federt aber sich noch biegen lässt wurde zur Herausforderung. Den Metallstreifen gebogen und poliert. Etwas Walzhaut habe ich gezielt drauf gelassen weil es zum Muster der Kravatte passt. Zum Schluss einen honiggelben Saphier in 333 Gold gefasst.




























