Kleine Dose für Zahnzwischenraumbürsten Holz Thuja 2 x mit Tungöl von DICTUM eingelassen
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Intarsie Frau mit vier köpfen
Couchtisch aus Eiche
Der Couchtisch ist aus einem massiven Eichenbohlen gefertigt, welcher sich allerdings stark geworfen hat, sodass er zunächst in der Mitte aufgetrennt und neu verleimt werden musste.
Da das Splintholz entfernt werden sollte wurde die vorhandene Baumkante um Splintstärke nach innen projiziert und auf der Bandsäge ausgesägt. Der wieder verleimte Bohlen war mit einer Stärke von 65 cm zu breit für den Dickenhobel, sodass ich ihn experimentell mit einer Planfräse bearbeitet habe, was zu meinem Erstaunen hervorragend funktionierte.
Die starken Ausrisse in der Oberfläche wurden mit schwarzen Holzkitt gefüllt, was sich nach dem Anfeuern gut in die Struktur des Eichenholzes einfügt. Die restliche Arbeit erledigte der Handbandschleifer.
Nach der Lackierung der Platte konnte das Untergestell aus lackierten Flachstahl angeschraubt werden.
Nachtkästchen aus Eiche
Aus einigen Eichenbrettern sollte ein Nachtkästchen entstehen. So mussten zunächst die vorhandenen Bretter ausgewählt, gefügt und zu einer Platte verleimt werden.
Nach dem Hobeln der Platte mussten zunächst Schäden in der Oberfläche gespachtelt werden bevor die Korpusteile zugesägt werden konnten.
Für nicht sichtbare Teile und den Schubkasten wurde aus Gründen der Materialeinsparung eine Dreischichtplatte verwendet.
Die tatsächliche Struktur des Holzes und dessen schöne Maserung, die bei den verwendeten Brettern ursprünglich nicht vermutet wurde, ist erst nach der Lackierung mit einem Kunstharzlack hervorgetreten.
House Bird
Das Original war mir etwas “too expensive“.
Ergo… Maße: 36 x 32 x 11cm
Gewicht: 2000g
Materialien: Mahagoni, Teak?, Cu, Fe, Mosaikpins u. Danish Oil.
240mm Gyuto aus 52100/Hainbuche/Vogelaugen Ahorn
_jaeger_fabian
Dieses Gyuto habe ich aus 52100 gefertigt. Die Klinge ist 240*56*4mm(240mm scharf).
Der Griff besteht aus stabilisierter Hainbuche und Vogelaugen Ahorn im „coffin style“. Die Primärfase verläuft leicht ballig bis zum Rücken.
Geschliffen wurde auf (fast) Null mit einer feinen sekundärfase (ca 17° pro Seite).
Ein sehr schneidfreudiges Messer.
Lederscheide aus Kuhhaut und Gürtelhals
Kleiner Hocker in Stollenbauweise
@landgrafnicolas
Auf diesen Hocker in Stollenbauweise trifft die Aussage „vom Stamm zum Möbel“ zu.
Die Birke wurde selbst gefällt und aus emotionalen Gründen wurden ein paar Stammabschnitte aufgehoben. Nach jahrelanger Trocknung und Stocken der Birke wurden die verbliebenen Stammabschnitte zu Brettern (bzw. Brettchen) aufgesägt.
Für den Handarbeitsteil beim Auftrennen hat die Ryoba Seiun ganze Arbeit geleistet. Die Größe des Hockers wurde dann durch die vorhandenen Brettchen vorgegeben – denn mal eben beim Holzhändler Nachschub kaufen war nicht.
Für die Stollen wurden die Bretter dann wieder dickenverleimt und die Bretter mit der schönsten Zeichnung wurden für die Platte verleimt. Die Platte ist klassisch mit Nutklötzen befestigt.
Die Oberfläche wurde lackiert.
Honesuki aus 52100/Hainbuche/Vogelaugen Ahorn
@_jaeger_fabian
Dieses Honesuki (Japanisches Ausbeinmesser) habe ich aus 52100 Kohlenstoff Stahl hergestellt.
Die Flanken sind asymmetrisch (für Rechtshänder). Die linke Seite verläuft über den kompletten Klingenspiegel leicht ballig vom rücken bis zur Schneide. Die rechte Seite verläuft leicht ballig von der Schneide bis zur Shinogi.
Das ergibt eine robustere Primärfase. Der Griff besteht aus Hainbuche und Vogelaugen Ahorn im „Coffin style“.
Eine kleine Dose für Zähnchen
Eine kleine Dose für Zähnchen , 4x4cm , Oberfäche 2 x mit Tungöl von DICTUM eingelassen.


































