@hopwood_goods
Diese Schale habe ich aus Platane hergestellt. Der Rand wurde etwas dicker belassen um die schöne Maserung des Holzes nicht zu verlieren. Geschliffen bis Körnung 320, Oberflächenbehandlung mit Danish Oil und Bienenwachs.

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Diese Schale habe ich aus Platane hergestellt. Der Rand wurde etwas dicker belassen um die schöne Maserung des Holzes nicht zu verlieren. Geschliffen bis Körnung 320, Oberflächenbehandlung mit Danish Oil und Bienenwachs.
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Diese kleinen Pinguine habe ich aus Nussbaum und Ahorn gedrechselt. Die Schnäbel sind aus Maulbeer-Holz, geschliffen wurde bis Körnung 320, Oberflächenbehandlung mit Schellack und Bienenwachs.
Mit einem Hobel und Schleifpapier die Seiten geglättet, mit der Schweifsäge den Boden begradigt (gesägt), mit einer Brustleiher und einem kleinen Handbohrer die Löcher für die Lichterkette hergestellt – fertig ist diese dezente Baumscheiben-Dekoration.
Hl. Familie im Kleinformat mit Baumscheiben, gefertigt mit der Hegner Dekupiersäge.
Die Schale wurde aus Nussholz gedrechselt und hat einen Durchmesser von 18 cm, Höhe 7 cm. Die Oberfläche wurde bis Körnung 600 geschliffen und anschließend mit Danish Oil behandelt.
Der Sockel wurde aus Nussholz gedrechselt und hat einen Durchmesser von 16 cm, Höhe 6 cm. Die Oberfläche wurde bis Körnung 400 geschliffen und anschließend mit Danish Oil behandelt.
Hobelbank wurde gereinigt, linke Spindelkopf ersetzt und mit Hartöl eingelassen.
Um auf dem Schreibtisch mehr Platz zu haben und damit das Notebook von unten mehr Luft bekommt entstand dieser „Desktop-Organizer“. Die Ecken wurden als Finterzinken ausgeführt. Den Zwischenboden nutete ich ein und stemmte zusätzlich zwei Zapfen durch. Um das Notebook schräg stellen zu können wurde oben eine hochkant stehende Leiste mit Dübeln angebracht, die auch wieder entfernt werden kann. Als Werkzeuge kamen hier verschiedenste Hobel, Stemmeisen, Sägen und Winkel. Zum Einsatz. Das Oberflächenfinish Danish-Oil wurde dreifach aufgetragen.
Einem alten Tisch war der Schubladen abhanden gekommen. Ich fertigte die Front für den neuen Schubladen aus Eiche, der Rest wurde aus Nadelholz hergestellt. Die Eckverbindung vorne wurde als halbverdeckte Schwalbenschwanzverbindung ausgeführt. Die vorweg erstellte Nut für den Boden und ein kleiner Falz am Schwalbenbrett erlauben es, die Teile mit einem in die Nuten gesteckten Reststück präzise aneinander auszurichten. Die Rückwand wurde nach ca. 3/4 der Gesamtlänge eingebaut, da der Bereich dahinter ohnehin schlecht zu nutzen ist. Die Rückwand wurde mit einer gestoppten Gratnutverbindung von unten in die Seitenteile geschoben und anschließend der Boden eingepasst. Die Leimverbindungen wurden mit Titebond ausgeführt. Als Werkzeuge kamen verschiedenste Hobel, Stecheisen, Handsägen, Streichmaße, Winkel und vieles andere mehr zum Einsatz. Als Oberflächenfinish wurde einmalig Leinölfirnis verwendet.