@_jaeger_fabian
Eines von zwei Petty’s aus SB1 mit ca 62HRC.
Ein hervorragender rostträger Stahl. Und ein Petty wird immer gebraucht.
Der zweiteilige griff im „coffin“ style, besteht aus stabilisierter Hainbuche und Ahorn.

@_jaeger_fabian
Diese zwei Wurfmesser haben von mir aus Kuhleder jeweils eine Scheide bekommen. Die Arretierung der Messer erfolgt mithilfe eines Druckknopfes durch eines der Löcher im Messer.
So sitzt es perfekt an seinem Platz. Auf der Rückseite befindet sich eine Halterung für den Gürtel, wo es sowohl waagerecht als auch senkrecht getragen werden kann.
3 Stk. verschiedene Bäume aus Lärchenholz.
Ca. 30cm hoch und 18mm stark.
Gefertigt mit der Hegner Dekupiersäge.
nemi6764
Eine Freundin hatte mich gefragte ob ich ihr ein zwei Lesering machen könnte, wie sich herausgestellt hat kann ich da recht gut Holzreste verarbeiten die für andere Projekte zu klein wären.
Auf dem Bildern habe ich verschiedene Holzsorten (Blutpflaume, Maulbeere, Esche, Fernambuk, Ahorn) genutzt, bei ein Paar habe ich auch mit einer Auflage auf Furnier (Padouk und Regenbogen) experimentiert.
Kleine Dose für Zahnzwischenraumbürsten Holz Thuja 2 x mit Tungöl von DICTUM eingelassen
Der Couchtisch ist aus einem massiven Eichenbohlen gefertigt, welcher sich allerdings stark geworfen hat, sodass er zunächst in der Mitte aufgetrennt und neu verleimt werden musste.
Da das Splintholz entfernt werden sollte wurde die vorhandene Baumkante um Splintstärke nach innen projiziert und auf der Bandsäge ausgesägt. Der wieder verleimte Bohlen war mit einer Stärke von 65 cm zu breit für den Dickenhobel, sodass ich ihn experimentell mit einer Planfräse bearbeitet habe, was zu meinem Erstaunen hervorragend funktionierte.
Die starken Ausrisse in der Oberfläche wurden mit schwarzen Holzkitt gefüllt, was sich nach dem Anfeuern gut in die Struktur des Eichenholzes einfügt. Die restliche Arbeit erledigte der Handbandschleifer.
Nach der Lackierung der Platte konnte das Untergestell aus lackierten Flachstahl angeschraubt werden.
Aus einigen Eichenbrettern sollte ein Nachtkästchen entstehen. So mussten zunächst die vorhandenen Bretter ausgewählt, gefügt und zu einer Platte verleimt werden.
Nach dem Hobeln der Platte mussten zunächst Schäden in der Oberfläche gespachtelt werden bevor die Korpusteile zugesägt werden konnten.
Für nicht sichtbare Teile und den Schubkasten wurde aus Gründen der Materialeinsparung eine Dreischichtplatte verwendet.
Die tatsächliche Struktur des Holzes und dessen schöne Maserung, die bei den verwendeten Brettern ursprünglich nicht vermutet wurde, ist erst nach der Lackierung mit einem Kunstharzlack hervorgetreten.