Schwalbenschwanzverbindungen sind äußerst vielfältig einzusetzen.
An Resthölzern habe ich für ein zukünftiges Projekt einen Schwalbenschwanzstoß und eine Rissreparatur mit Schwalbenschwanzeinsätzen ausprobiert.

Die einzelnen Segmente der Burg wurden mit der Pegas-Feinschnittsäge aus dem Stamm eines Obstbaumes ausgeschnitten.
Die Oberfläche wurde anschließend mit Danish Öl von DICTUM behandelt.
Das Vogelfutterhaus wurde mit der Pegas-Feinschnittsäge sowie mit der Hegner-Dekupiersäge gefertigt.
Die Oberfläche wurde mit der Tischwalzenschleifmaschine von Hegner nachgearbeitet.
Mein Opa hatte im Garten den Stumpf eines Apfelbaumes, der bereits einige Zeit vermoderte bis wir diesen Stumpf auch noch umsägten.
Aus dem daher sehr schön gestockten, aber auch extrem weichen Holz habe ich zwei Schalen gedrechselt. Eine davon habe ich nach dem Schleifen (80er Körnung) mit einer Drahtbürste in der Bohrmaschine bei laufender Drechselbank gebürstet, was die weichen Stellen sehr schön von den noch harten Stellen abhebt.
Eingelassen wurden beide Schalen mit Hartöl, von welchem sie gefühlt je eine halbe Dose aufgesogen haben. Ich hoffe, dass das als Stabilisierung ausreicht.
Stiftebecher aus einem Stück Maserbirke, geschliffen bis Korn 400 und mit den Micro-Mesh Soft Pads aus dem DICTUM Sortiment poliert und abschließend geölt.
Der Ball-Pen entstand aus einem Bausatz von Gerhard Liebensteiner und einem Pen-Blank aus gestocktem und stabilisiertem Ahorn, den ich im DICTUM Sortiment gefunden habe.
Auch dieser wurde mit dem Micro Mesh Soft Pads poliert.