https://www.instagram.com/feines_aus_wuppertal/
Die Baumscheibe wurde, wie leicht erkennbar, aus zwei Holzarten gesägt. Dies geschah an der Bandsäge. Dabei verblieb die vorher mit der Kettensäge zugesägten Flächen sägerauh.

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Die Baumscheibe wurde, wie leicht erkennbar, aus zwei Holzarten gesägt. Dies geschah an der Bandsäge. Dabei verblieb die vorher mit der Kettensäge zugesägten Flächen sägerauh.
Diese Kumiko-Laterne fertigte ich aus Linden- und Walnussholz. Für die einzelnen Seitenteile wählte ich ein quadratisches Muster. Dieses Muster lässt sich sehr leicht und reproduzierbar auf der Tischkreissäge mit entsprechenden Anschlägen herstellen. Die Streifen hatte ich vorher mit der Bandsäge zugesägt und auf der Hobellade auf einheitliche Dicke gehobelt. Auf die einzelnen Gitter klebte ich auf die Rückseite Shojipapier. Am besten eignet sich hierfür ein spezieller Leim für Shojipapier. Der Rahmen der Laterne besteht aus Walnussholz. Die Überblattung der quadratischen Stäbe erstellte ich mit der Duzuki für Hartholz und Stechbeiteln. Ein kleines LED-Modul sorgt für die stimmungsvolle Beleuchtung der Laterne.
Passend zur kalten Jahreszeit hab ich aus Lindenholz-Streifen kleine Schneeflocken gebaut. Zuerst wurden von einem Lindenholzblock einzelne Brettchen mit der Bandsäge abgeschnitten. Die einzelnen Streifen wurden nach dem Sägen auf einer Hobelladen alle auf gleiche Dicke gehobelt. Die Dicke der einzelnen Streifen wählte ich so, dass sie exakt mit der Sägeblattbreite meiner kleinen Tischkreissäge übereinstimmten. Die einzelnen Mitsu-Kude-Verbindungen fertigte ich anschließend mit Hilfe eines Winkelanschlags auf der Kreissäge. Durch den Anschlag konnten sehr passgenaue Verbindungen hergestellt werden. Die Schneeflocken können z. B. als Untersetzer oder einfach nur als Dekoobjekt verwendet werden.
Dieser Bascetta-Stern, gefaltet aus 30 transparenten Papierbögen, wird von innen mit LEDs beleuchtet. Passend dazu wurde aus Erle ein Holzstern mit der Dekupiersäge ausgesägt. Dieser dient als dekorativer Sockel und bildet mit dem Alu-Röhrchen einen Standfuß für den beleuchteten Stern.
Zuckerdose aus Buche und Walnuss. Durch die 45°-Fase am Deckel und an den Seiten liegt der Deckel gut schließend auf der Dose. Passend zum Holz des Deckels, leimte ich 2mm dicke Federn aus Walnussholz in die Gehrungen ein. Fertig geschliffen, wurde die Oberflächen mit mehreren Schichten Schellack behandelt.
Für diesen Stern wurde ein Rest von einem Erlenbrett verwendet, das ich zuerst mittels Ryoba aufgetrennt und anschließend mittels Handhobel auf die richtige Dicke gebracht habe. Nach dem Ablängen von insgesamt 12 Brettchen, wurden die Enden auf der Stoßlade auf die richtigen Winkel gehobelt. Die benötigten Winkel konnten durch Unterlegen von wenigen Streifen Klebeband auf der Hobellade exakt eingestellt werden. Um der Verleimung der Stirnholzflächen mehr Stabilität zu verleihen, leimte ich kleine Federn aus Walnussholz ein. Auch an den äußeren Zacken des Sterns wurden solche Federn eingesetzt. Die Nuten an einer Spitze wurden dazu genutzt, den Stern auf einem kleinen Sockel zu montieren. Die Oberfläche habe ich abschließend mit mehreren Schichten Schellack behandelt.
Das Holz hatte zwar eine sehr interessante Struktur, aber leider zog sich ein kleiner Riss durch, was dann zum Schluss ein Problem werden sollte. Zum Verheizen war es mir dann aber doch zu schade, also klebte ich es zusammen. Anschließend wurde alles noch mal nachgeschliffen und mit Danish Oil behandelt.
Beide Flaschenöffner wurden aus Nussholz gedrechselt. Die Oberfläche wurde mit Danish Oil von DICTUM behandelt. Auch die Bausätze sind von DICTUM!👍
Die Schale wurde aus Kirschholz gedrechselt und hat einen Durchmesser von 14,5 cm, Höhe 9 cm. Die Oberfläche wurde bis Körnung 600 geschliffen und zum Schluss mit Danish Oil von DICTUM behandelt.