Aus europ. Kirsche gedrechselt und mit Danish Oil behandelt.
Archiv der Kategorie: Neue Beiträge
Kerzenständer und Schalen
Kleines Segelboot
Mörser
Die Schale wurde aus Walnuss gedrechselt und der Stößel aus Buche. Beide Teile wurden mit Leinöl behandelt.
Stehlampen aus alten Eichenbalken
Die hier abgebildeten Stehlampen sind aus 150-200 Jahre alten Eichenbalken entstanden, ich habe sie mit modernenen LED-Streifen bestückt. Auch die Bodenplatten sind aus alten Eichenbohlen entstanden. Die Balken werden zunächst mit der Bohrmaschine und Tellerdrahtbürste gründlich vom Dreck der Jahrzente befreit und anschließend an der Bandsäge aufgetrennt. Hierzu benötigt man eine kräftige Bandsäge und ein breites Sägeblatt mit grober Zahnteilung. Auch das hohe Gewicht der Balken ist eine Herausforderung beim Hantieren in der Werkstatt. Für die Netzteile wurde im unteren Bereich eine entsprechende Aussparung gefräst und eine Verkleidung aus alten Eichenbrettchen hergestellt. Bei den Netzteilen muss darauf geachtetet werden, dass sie für den Einbau in Möbeln geeignet sind. Mit einem Dimmer lässt sich die Helligkeit nach Belieben regulieren.
Black Birdseye Telecaster
@zisoft
Eine Auftragsarbeit für meinen Neffen, mit folgenden Vorgaben: Standard Telecaster Modell Body hochglanz schwarz lackiert Vogelaugenahorn-Hals Goldene Hardware Neck Pickup: Dimarzio Twang King Bridge Pickup: Fender 51′ Nocaster Die Kombination aus schwarzem Body mit Vogelaugenahorn-Hals ergab die Namensgebung: Black Birdseye Telecaster
Sockel für Windlicht aus altem Stamm
Schale aus Kirsche für kleine Naschereien
Die Schale wurde aus Kirschholz gedrechselt und ist 6 cm hoch, Durchmesser 16 cm und wurde bis Körnung 400 geschliffen. Abschließend wurde die Oberfläche mit Danish Oil behandelt.
Kerzenständer aus Eibe gedrechselt
Der Kerzenständer wurde aus Eibenholz gedrechselt und hat eine Höhe von 20 cm; Durchmesser 14 cm. Die Oberfläche wurde bis Körnung 600 geschliffen und anschließend mit Danish Oil von DICTUM behandelt.
Axtstiel, altes Werkzeug neuer Glanz
Rscheungrab
Der alte Stiel rutschte immer wieder aus dem Haus der Axt, und war sehr bröselig. Da musste der alte Stiel raus, auf einem Stück Esche die alte Kontur nachgezeichnet und mit der Bandsäge ausgeschnitten. Zwischendurch wurden noch die alten „Roafmesser“ Ziehmesser des Opa‘s geschliffen um auf der „Hoazlbeng“ Schnitzbank die Finale Form des Axtstiel‘s auszuarbeiten. Dann noch schnell das „Hackl“ Axt schleifen und mittels Eichenkeil neu einstielen.






























